Pflanzentipps für Katzen
Wer mit besonders knabberlustigen Katzen sein Zuhause teilt, hat bestimmt schon die meisten Zimmerpflanzen ausquartiert. Dabei gibt es sehr dekorative Möglichkeiten auch im Katzenhaushalt Pflanzen aufzustellen, ohne seine Katzen (oder Pflanzen) dabei in Gefahr zu bringen. Für Topfpflanzen eignen sich zum Beispiel Blumenampeln oder kleine Regale, die man unerreichbar für seine Katzen an Wand oder Zimmerdecke befestigt. Etwas aus der Mode gekommen, aber dennoch hübsch anzuschauen sind auch "halbe" Weidenkörbe, die prima mit einer Pflanze bestückt und an der Wand befestigt werden können. Der Phantasie sind dabei wie immer keine Grenzen gesetzt, nur sollte man die Kletter- und Erfindungskünste der Katzen beim Aufhängen berücksichtigen.
Für Schnittblumen habe ich durch Zufall eine tolle Lösung gefunden. Eigentlich als Windlicht für Kerzen gedacht, funktioniere ich meine Wandhalter im Frühjahr und Sommer zu Wand-Blumenvasen um. So kann ich mir den Frühling ins Wohnzimmer holen, ohne dabei Gefahr zu laufen, dass sich meine beiden Katzen an den Blumen vergreifen. Denn auch eigentlich ungiftige Schnittblumensorten sind in der Regel stark gespritzt und sollten deshalb von den Katzen nicht beknabbert oder gar aufgefressen werden.
So sieht meine Wandhalterung für Kerzen, Blumen- und Dekogegenstände aus:
Aufgepasst beim Weihnachtsbaum: Das Wasser im Weihnachtsbaumständer ist für Katzen auf keinen Fall zum Trinken geeignet, da sich Harze und andere Stoffe darin lösen. Am besten man deckt den Ständer so ab, dass die Katzen nicht an das Wasser herankommen. Tipps zum Abdecken hier!
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